Caroline Dohmen
Psychosoziale Gesundheitsförderung
Bewegung und Entspannung
Mentales Training und Coaching
Caroline Dohmen
Psychosoziale Gesundheitsförderung
Bewegung und Entspannung
Mentales Training und Coaching
Fachkraft für psychosoziale Gesundheitsförderung mit den Schwerpunkten: Stressmanagement, Resilienztraining, Burnout-Prävention, Mentales-Coaching, betriebliche Gesundheitsförderung, (AHAB-Akademie für Fitness und Gesundheit)
Entspannungspädagogin (AHAB-Akademie für Fitness und Gesundheit)
Kursleiterin für Qi Gong (DTB-Akademie)
AchtsamkeitsCoachin (Akademie Gesundes Leben)
Kursleiterin für Autogenes Training (AHAB-Akademie für Fitness und Gesundheit)
Kursleiterin für Progressive Muskelrelaxation (AHAB-Akademie für Fitness und Gesundheit)
Shiatsu-Praktikerin (GSD)
Begonnen hat in meinem Leben alles im künstlerisch-kreativen Bereich. Viele Jahre war ich als freischaffende Kostümbildnerin für Oper und Schauspiel an verschiedenen Theatern im deutschsprachigen Raum tätig. Es war damals mein Beruf mit Berufung, in den ich viel Herzblut gesteckt habe. Parallel dazu lebte ich meine Kreativität auch als Stylistin für Fotoproduktionen in der Medienbranche aus.
Als zusätzliches Standbein baute ich mir später eine ganz andere, aber ebenfalls herausfordernde Tätigkeit im Bereich Marketing und New Business auf. In selbstständiger Funktion unterstützte ich Unternehmen aus dem Mittelstand sowie Großkonzerne unterschiedlichster Branchen dabei, neue Kunden zu gewinnen und zu betreuen.
In dieser Zeit durfte ich viele facettenreiche Erfahrungen sammeln und die unterschiedlichsten Strukturen von Unternehmenskulturen kennenlernen. Dabei begegneten mir viele alltäglich belastende Situationen aus dem Berufsleben, wie z.B. zu hoher und dauerhafter Stress. Auch aus meiner eigenen Selbständigkeit kannte ich damals nur zu gut, was Doppelbelastung bedeutet. Zeitdruck, Arbeit am Wochenende oder auch nach Feierabend waren keine Seltenheit und mir sehr vertraut.
Stress war für mich damals aber nicht unbedingt etwas Belastendes, sondern eher eine Herausforderung, wie ein Drahtseilakt, auf dem ich mit viel positiver Energie jonglierte und der mich extrem erfüllte.
Es gab aber auch Situationen in meinem Leben, die grenzwertig waren. Am Bahnsteig zu stehen und von einem Moment auf den anderen nicht zu wissen, welchen Zug ich nehmen und wohin ich eigentlich fahren wollte, war eine Erfahrung, die mich damals wachgerüttelt hat. Ob ich kurz vor einem Burnout stand, kann ich nicht sagen, aber ich muss eine ziemlich starke Resilienz gehabt haben, dass ich diese Zeit ohne große Folgen überstanden habe.
Ich spürte, dass es so auf Dauer nicht funktionieren würde. Irgendwann war der Punkt erreicht, an dem ich eine Veränderung brauchte, ein Ausgleich notwendig war. Yoga war für mich der erste Einstieg in ein anderes Bewusstsein und einen anderen Umgang mit mir selbst. Die dehnenden Asanas, die Atemübungen und die meditativen Momente haben in kürzester Zeit eine enorme Klarheit, Kraft und Ausgeglichenheit in mir geschaffen. Fasziniert davon folgte eine intensive Zeit der Auseinandersetzung und Praxis auch mit Tai Chi und Qi Gong. Eine Zeit, die sehr bereichernd war und mir eine neue Welt eröffnete.
In dieser persönlichen Umbruchphase orientierte ich mich auch beruflich neu und begann meine neu entdeckte Leidenschaft mit einer Ausbildung zur Qi Gong-Kursleiterin und später zur Entspannungspädagogin sowie zur Fachkraft für psychosoziale Gesundheitsförderung. Besonders interessiert haben mich die Zusammenhänge zwischen Stress und seinen körperlichen und seelischen Auswirkungen sowie die Frage, wie es möglich ist, langfristig gesund, leistungsstark und mental ausgeglichen zu bleiben und dabei Freude im Lebens- und Arbeitsumfeld zu erhalten.
Das Wissen und die Erfahrungen, die ich in regelmäßigen Fort- und Weiterbildungen sammle, lasse ich mit Leidenschaft in meine Arbeit einfließen. In Seminaren oder Kursen auf Augenhöhe, in kreativer, praxisnaher Teamarbeit, in der wir gemeinsam erarbeiten und erleben, wie positive Prozesse und Veränderungen angestoßen werden können, um Situationen des Stresses gelassener und gewappneter zu begegnen.
Denken müssen wir ja sowieso. Warum dann nicht gleich positiv?
Albert Einstein